… und noch ein Blog

Es gibt sie bereits in zahlreichen Varianten, Formen, Farben und Kategorien. Sie handeln von Mode, Fitness, Ernährung, Technik und Lifestyle. Manche sind groß und haben viele Follower, manche dagegen sind klein. Hinter manchen steckt ein großes Management, viele werden privat geführt. Sie sprechen nur einen ganz bestimmten Teil der Menschheit an. Sie alle sind einzigartig und doch irgendwie alle gleich. Viele kommen von Herzen, bei manchen kann man es beim Lesen direkt spüren. Manche sind zum Lachen da, manche geben Lebenstipps, wieder andere dienen der reinen Vergabe von klug aufbereiteten Informationen. Viele Medienexperten sagen, seid Jahren seien sie schon tot.

Ich verstehe also die berechtigte Frage:

Warum Blog

Warum noch ein Blog? Warum jetzt? Warum ich? 

Manche stöhnen sogar laut auf, wollen keinen neuen Blog mehr, weil das Internet unter ihrer Vielzahl zu bersten droht. Dabei ist es gerade diese Vielfalt und die Einzigartigkeit, die so viele Blogs ausmacht. Ja, ich bin kein First Mover. Auch kein Second Mover. Ich reihe mich in die unzähligen Experimente und Erfolgsstories so vieler Blogs aus den vergangenen Jahren ein.

2012 startete ich bereits das erste Experiment: Objektivwechsel. Es war mein erster unbeholfener Versuch unter Zuhilfenahme von Googles Dienst Blogspot. Drei erste Videos und 6 Blogposts später klingelte das Leben an meiner Tür: Ich brach mein Jurastudium ab und verlor mich für kurze Zeit im Strom der Ungewissheit. Ich hatte keinen Fokus, hielt viele andere Dinge für wichtiger und trottete nur passiv dem Leben hinterher. Heute bin ich zurück – gestärkt, reifer und mit tausenden von Ideen und wundervollen Projekten in der Hinterhand. Von mir, für euch.

Das hier ist kein Fitness-, Technik- oder Fashion-Blog. Dafür habe ich keinen besonders ausgeprägten Sinn für Mode (trotz zahlreicher Lektüre der VOGUE hinke ich den Trends meistens 3 Monate zu spät hinterher) und auch biete ich keine superchicen und High-End-Fashion-Tipps für Euch. Auch das Wort Lifestyle-Blog will mir nicht so recht gefallen. Ich möchte mir alles offen lassen und mich nicht in eine Schublade stecken lassen. Die wird sich noch früh genug zeigen. Bleibt genauso offen, wie ich es bin. Ja, ich gebe zu, ganz unten unter den Bildern findet ihr Hinweise dazu, was ich auf den Bildern anhabe. Damit fordere ich mein faules Fashion-Selbst quasi direkt heraus, mich rauszuputzen und Neues auszuprobieren. Ich bin normalerweise nämlich alles andere als modebewusst (ehrlich, fragt meine Mutter!).

Das ist ja alles schön und gut, aber was ist deine Mission?

Gerne gebe ich Euch einen groben Überblick, was ihr von mir und diesem Blog erwarten könnt:
– wöchentlich neues Lesefutter
– pro Monat bekommt ihr ein frisch geschnittenes Video der ganz besonderen Art
– ich freue mich auf Kommentare, Anregungen und Feedback
– ich bin dankbar über jeden Menschen, den ich über meine Geschichten berühren kann

Ich möchte Euch auf eine Reise mitnehmen, deren Anfang geplant, deren Ausbruch dann doch ganz spontan und deren Ziel ganz unbekannt ist.

Deswegen:

 

noch ein Blog

Dicke Umarmung,
Eure Laura

 

oozoowatch


T-Shirt – H&M
Uhr – Oozoo vintage
Ambänder – I am